Hier lesen - Naturheilpraxis Oliver Boros

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Aktuell
Holunder gegen Grippe und Erkältung

Der Holunder ist ein altes Heilmittel bei Grippe und Erkältung. Mittlerweile liegen zu dieser Wirkung auch interessante Studien vor, die zeigen: Holunder wirkt nachweislich gegen Grippe- und Schnupfenviren. Nimmt man daher Extrakte oder den Sirup von Holunderbeeren zu sich, kann man seine Grippe oder Erkältung um etliche Tage verkürzenUnd wenn man bislang noch verschont blieb, sind Holunderbeeren eine sinnvolle präventive Massnahme. Wer ferner nach Flugreisen häufig an Atemwegsbeschwerden und Erkältungen leidet, kann prophylaktisch Holunderbeerensirup nehmen und übersteht damit den nächsten Flug deutlich besser.
Holunder gegen Erkältung bei langen Flugreisen.Besonders lange Interkontinental-Flugreisen bringen Stress mit sich.
Sie beeinträchtigen das psychische und physische Wohlbefinden vieler Reisenden. Bekannt ist der Jetlag – jenes Phänomen, das eintritt, wenn der eigene Biorhythmus durch das Überfliegen mehrerer Zeitzonen aus dem Gleichgewicht gerät.
Man fühlt sich müde und erschöpft, kann aber dennoch nicht schlafen. Sehr häufig leiden Flugreisende jedoch auch an Atemwegsbeschwerden: Erkältungen, Schnupfen, belegte Stimme, ständiges Räuspern und grippeähnliche Symptome.

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MEDIZINISCHES MEDIUM: SCHWERMETALL-ENTGIFTUNG

Giftige Schwermetalle wie Quecksilber, Aluminium, Kupfer, Cadmium, Blei, Arsen, Nickel, Chrom, Legierungen und Stahl sind versteckte Antagonisten, die ihren Weg in unseren Körper finden und Chaos anrichten können. Sie sind ein Teil der Unversöhnlichen Vier – eine Gruppe von Gefahren, denen wir ausgesetzt sind und die unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden bedrohen. Ich bespreche die Unversöhnlichen Vier ausführlich in meinem Buch Medical Food: Warum Obst und Gemüse als Heilmittel potenter sind als jedes Medikament. (Siehe hierzu auch unseren Beitrag hier.)
Wenn du von chronischen Krankheiten und Symptomen heilen willst, ist die Entfernung der Schwermetalle in deinem Körper und
Gehirn ein hervorragender Start. Im Folgenden informiere ich über einige der Symptome, die durch Schwermetalle ausgelöst werden, die Geschichte der Schwermetalle und einen Schwermetall-Entgiftungsplan.

SYMPTOME DER SCHWERMETALLVERGIFTUNG

Schwermetalle können ADHS, ADD, Autismus, Depressionen, OCD, Stimmungsstörungen, Alzheimer, Fokus-, Konzentrations- und Gedächtnisverlust und vieles mehr verursachen. Sie können auch alle viralen oder bakteriellen Probleme verstärken, mit denen du zu kämpfen hast. So können beispielsweise Schwermetalle als Nährboden für Streptococcus A oder B, E. coli, C. difficile, H. pylori und Hefezellen dienen. Dies kann zu einem Überwuchern mehrerer Bakterien in unserem Darm führen, was zu einer sogenannten SIBO (Dünndarm-Bakterienüberwucherung) führt, die durch Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung (oder beides) gekennzeichnet ist und zu Nährstoffmangel führen kann. Wenn sich Viren wie Epstein-Barr und Herpes Zoster (Siehe dazu auch unseren Beitrag hier.) von giftigen Schwermetallen ernähren, kann dies zu Symptomen wie Kribbeln, Taubheitsgefühl, Müdigkeit, Angstzuständen, Herzrasen, Ohrgeräuschen, Benommenheit und Schwindel sowie zu Nackenschmerzen, Knieschmerzen, Fussschmerzen, Schmerzen im Hinterkopf und einer Vielzahl anderer Schmerzen führen, die oft auf andere Ursachen zurückgeführt werden.

Es ist praktisch unmöglich, nicht eine bestimmte Menge dieser giftigen Schwermetalle in unserer modernen Zeit aufzunehmen. Giftige Schwermetalle sind praktisch überall vorhanden und sind in Dingen enthalten, mit denen wir täglich in Berührung kommen, wie z.B. Aluminiumdosen und Aluminiumfolien, Batterien, Metallkochgeschirr, alte Farben und sogar die Lebensmittel, die wir essen. Beispielsweise sind Pestizide und Herbizide (die selbst bei einer strengen ökologischen Ernährung schwer zu vermeiden sind) eine häufige Quelle für Schwermetalle. Daher ist es für unsere Gesundheit von entscheidender Bedeutung, dass wir sie herausholen, bevor sie weitere Schäden an unserer Gesundheit anrichten können.

DIE GESCHICHTE DER GIFTIGEN SCHWERMETALLE
Es mag überraschend sein, zu erfahren, dass giftige Schwermetalle schon vor unserer Geburt in vielen von uns enthalten waren. Die Schwermetalle, mit denen wir geboren werden, werden durch unsere Familienlinie weitergegeben und können bis zu tausend Jahre alt sein. Obwohl Quecksilber schon lange vorher in der Erde war, begannen die Menschen erst vor zwei- bis dreitausend Jahren, Quecksilber zu gewinnen und für verschiedene Zwecke zu sammeln. Der Quecksilberabbau ist der Grund, warum das Quecksilber in uns bis zu achtzig Generationen alt sein kann! Da dieses alte Quecksilber von Generation zu Generation weitergegeben wurde, wird jede nachfolgende Generation unverträglicher gegenüber dem giftigen Schwermetall.

Leider sind es diese „alten“ Metalle, die seit langem in unserem System lauern, die die grösste Bedrohung darstellen. So können beispielsweise giftige Schwermetalle im Laufe der Zeit oxidieren, das umliegende Gewebe schädigen und Entzündungen fördern. Sie vergiften buchstäblich unseren Körper und können praktisch jedem System und Organ Schaden zufügen, einschliesslich Gehirn, Leber, Verdauungssystem und anderen Teilen unseres Nervensystems. Toxische Schwermetalle belasten unser Immunsystem immens, machen uns anfällig für eine Vielzahl von Krankheiten und sind auch eine Form von Neurotoxin (ein Gift, das die Nervenfunktion stört und das Immunsystem durcheinanderbringt), das deine Gesundheit in einen geschädigten Zustand versetzen kann.


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Massive Gefahr unserer Gesundheit

G - die Revolution der Technik oder der Untergang unserer Zivilisation?

5G, die neueste Generation der Mobilkommunikation, wird höhere Frequenzen und Bandbreiten verwenden, sodass Benutzer drahtlose Daten schneller (mit Raten von bis zu 10 Gbit pro Sekunde) übertragen können als ältere Mobilfunkstandards. Dies wird im Video von Sascha Stone ersichtlich  Bisherige G-Netze verwendeten Frequenzen zwischen 700 MHz und 6 GHz.
Das 5G-Netzwerk arbeitet mit Frequenzen zwischen 28 und 100 GHz. Um das ins rechte Licht zu rücken:
4G ist zehnmal schneller als 3G. Es wird erwartet, dass 5G 1.000-mal schneller ist als 4G.  Es geben genügend kontrollierte
wissenschaftliche Studien zu 2G-, 3G- und 4G-Technologien, welche Schäden in Form von  Stress, Spermien- und Hodenschäden, neuropsychiatrische Effekte, einschließlich Änderungen der elektrischen Aktivität im Gehirn, zelluläre DNA-Schäden und Calciumüberladung auftreten. Dies kann beim Menschen als Folge der Exposition gegenüber EMF´s auftreten.



5G – Eine Gefahr für die Gesundheit? - Dr. med. Joachim Mutter - Mobilfunk, Schadstoffe

Dr. med. Joachim Mutter arbeitete nach Ausbildung und Tätigkeit als Energiegeräteelektroniker, nachträglichem Abitur und Medizinstudium (Uni Freiburg) seit Januar 2000 als Arzt, zuerst in der Inneren Medizin. Von 2001 bis 2008 arbeitete er an der Universitätsklinik Freiburg und absolvierte dort die Ausbildung zum Facharzt für Hygiene- u. Umweltmedizin sowie Zusatzbezeichnungen für Naturheilverfahren u. Akupunktur.








WISSENSCHAFTLER ZEIGEN, WIE DANKBARKEIT DAS MENSCHLICHE HERZ UND DIE MOLEKULARSTRUKTUR DES GEHIRNS BUCHSTÄBLICH VERÄNDERT

In Kürze

Die Fakten:
Wissenschaftler haben entdeckt, dass Gefühle der Dankbarkeit das Gehirn verändern können. Dankbarkeit zu fühlen kann auch ein grossartiges Hilfsmittel sein, um Depressionen und Ängste zu überwinden. Ausserdem haben Wissenschaftler entdeckt, dass das Herz Signale an das Gehirn sendet.
Zum Nachdenken:
Warum werden wir jedes Mal, wenn wir mit Depressionen zu kämpfen haben, ermutigt, verschreibungspflichtige Medikamente einzunehmen, wenn Achtsamkeitstechniken tatsächlich erfolgversprechender sind?

Dankbarkeit ist eine lustige Sache. In einigen Teilen der Welt kann jemand, der einen sauberen Schluck Wasser, etwas Essen oder ein abgenutztes Paar Schuhe bekommt, äusserst dankbar sein. Währenddessen sich jemand anderes, der alle Notwendigkeiten hat, die er zum Leben braucht, über etwas beschwert. Was wir heute haben, ist das, was wir früher einmal wollten, aber es gibt eine anhaltende Glaubensüberzeugung da draussen, dass das Erhalten von materiellem Besitz der Schlüssel zum Glück ist. Sicher, das mag wahr sein, aber dieses Glück ist nur vorübergehend. Die Wahrheit ist, dass Glück ein Insider-Job ist.

Es ist eine Frage der Perspektive und in einer Welt, in der wir ständig das Gefühl haben, dass es uns an etwas mangelt und wir immer mehr „wollen“, kann es schwierig sein, tatsächliches Glück zu erreichen oder zu erleben. Viele von uns schauen immer auf externe Faktoren, um Freude und Glück zu erleben, wohingegen wirklich alles mit interner Arbeit zu tun hat. Das ist etwas, was die Wissenschaft gerade erst zu begreifen beginnt, wie die Forschung aus dem Achtsamkeits-Forschungszentrum der UCLA zeigt. Laut ihnen:

Eine Haltung der Dankbarkeit verändert die molekulare Struktur des Gehirns, hält die Funktion der grauen Substanz aufrecht und macht uns gesünder und glücklicher. Wenn du Glück verspürst, ist das zentrale Nervensystem betroffen. Du bist friedlicher, weniger reaktiv und weniger resistent. Das ist eine wirklich coole Art, sich um dein Wohlbefinden zu kümmern.

Es gibt viele Studien, die zeigen, dass Menschen, die ihre Wohltaten zählen, in der Regel viel glücklicher sind und weniger Depressionen durchmachen. Für eine Studie rekrutierten die Forscher Menschen mit psychischen Problemen, einschliesslich Menschen, die an Angst und Depressionen litten. An der Studie nahmen fast 300 Erwachsene teil, die nach dem Zufallsprinzip in drei Gruppen eingeteilt wurden. Diese Studie stammt von der Universität von Kalifornien, Berkeley.

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Der Facharzt für Neurologie Dr. med. Enrico Edinger im Gespräch mit Moderator Wulfing von Rohr.

Vom Kosmos auf die Erde: Wie Raumfahrtmedizin uns helfen und heilen kann. Raumfahrer haben mit besonderen Problemen zu tun: Schwerelosigkeit, beschleunigte Alterung, erhöhte Strahlenbelastung, aber auch Burn out Angst!

In Russland wurde von Anfang ganz systematisch erforscht, welche Herausforderungen für die Gesundheit der Kosmonauten mit welchen Mittel und Methoden zu meistern sind. Dr. med. Enrico Edinger, Facharzt für Neurologie und Neurowissenschaftler sowie Prof. Dr. nauk. VEKK Moskau, hat jahrelang mit führenden russischen Forscher zusammen gearbeitet und deren Erkenntnisse in alltagstaugliche Anwendungen umgesetzt.
Darüber berichtet er im Gespräch mit Wulfing von Rohr und führt auch verblüffende kleine Experimente durch. Eine Besonderheit sind die von ihm völlig individuell auf den jeweiligen Klienten abgestimmten Ernährungsergänzungsmittel. Dazu bietet er im deutschsprachigen Raum immer wieder „Mess-Tage“ an, bei denen sich Besucher/innen persönlich austesten lassen können.






So hilft Kurkuma in der Diabetes-Therapie

Laut der deutschen Diabetes-Hilfe leiden mehr als sechs Millionen  Deutsche an Diabetes. 300.000 Menschen leiden an Diabetes Typ 1. Dabei  ist ein Fehler im Immunsystem dafür verantwortlich, dass  Insulin-produzierende Zellen absterben.
Diabetes Typ 2, die häufiger verbreitete Variante, ist allerdings auf  einen ungesunden Lebenswandel mit wenig Bewegung, ungesunder Ernährung  und Übergewicht zurückzuführen. Besonders gefährlich sind in Verbindung  mit dem krank- und dauerhaft erhöhten Blutzuckerspiegel die  Folgeerkrankungen: 40.000 Amputationen jährlich sind auf eine  Diabetes-Erkrankung zurückzuführen.
2.000 Menschen erblinden jährlich durch den krankhaft erhöhten  Blutzuckerspiegel. 30 bis 40 Prozent der Erkrankten haben eklatante  Nierenschäden.
Grund genug für die Forschung, Kurkumin weiter wissenschaftlich zu  begleiten, denn Kurkumin unterstützt die Ausbildung von Betazellen und  damit von Insulin. Dieses Hormon ist maßgeblich daran beteiligt, dass  der Blutzuckerspiegel im Körper reguliert wird.
Mit Blick auf etwaige Folgeerkrankungen wirkt Kurkumin einmal mehr mit seiner antioxidativen und entzündungshemmenden Kraft (Kurkuma – von der Gelbwurz zum Zahnweiß).

Kurkuma hilft Menschen mit erhöhtem Diabetes-Risiko und Prädiabetes  dabei, die Erkrankung möglichst lange hinauszuzögern. Bricht Diabetes  aus, hilft Kurkuma dabei, das Risiko an Folgeerkrankungen zu erkranken  gering zu halten oder diese erträglicher zu gestalten.
Kurkumin wirkt stimulierend auf Betazellen, die sich in der  Bauchspeicheldrüse eines Menschen befinden. Sie sind für die Produktion  von Insulin zuständig, was wiederum regulierend auf den  Blutzuckerspiegel.


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