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5G – Eine Gefahr für die Gesundheit? - Dr. med. Joachim Mutter - Mobilfunk, Schadstoffe

Dr. med. Joachim Mutter arbeitete nach Ausbildung und Tätigkeit als Energiegeräteelektroniker, nachträglichem Abitur und Medizinstudium (Uni Freiburg) seit Januar 2000 als Arzt, zuerst in der Inneren Medizin. Von 2001 bis 2008 arbeitete er an der Universitätsklinik Freiburg und absolvierte dort die Ausbildung zum Facharzt für Hygiene- u. Umweltmedizin sowie Zusatzbezeichnungen für Naturheilverfahren u. Akupunktur.








WISSENSCHAFTLER ZEIGEN, WIE DANKBARKEIT DAS MENSCHLICHE HERZ UND DIE MOLEKULARSTRUKTUR DES GEHIRNS BUCHSTÄBLICH VERÄNDERT

In Kürze

Die Fakten:
Wissenschaftler haben entdeckt, dass Gefühle der Dankbarkeit das Gehirn verändern können. Dankbarkeit zu fühlen kann auch ein grossartiges Hilfsmittel sein, um Depressionen und Ängste zu überwinden. Ausserdem haben Wissenschaftler entdeckt, dass das Herz Signale an das Gehirn sendet.
Zum Nachdenken:
Warum werden wir jedes Mal, wenn wir mit Depressionen zu kämpfen haben, ermutigt, verschreibungspflichtige Medikamente einzunehmen, wenn Achtsamkeitstechniken tatsächlich erfolgversprechender sind?

Dankbarkeit ist eine lustige Sache. In einigen Teilen der Welt kann jemand, der einen sauberen Schluck Wasser, etwas Essen oder ein abgenutztes Paar Schuhe bekommt, äusserst dankbar sein. Währenddessen sich jemand anderes, der alle Notwendigkeiten hat, die er zum Leben braucht, über etwas beschwert. Was wir heute haben, ist das, was wir früher einmal wollten, aber es gibt eine anhaltende Glaubensüberzeugung da draussen, dass das Erhalten von materiellem Besitz der Schlüssel zum Glück ist. Sicher, das mag wahr sein, aber dieses Glück ist nur vorübergehend. Die Wahrheit ist, dass Glück ein Insider-Job ist.

Es ist eine Frage der Perspektive und in einer Welt, in der wir ständig das Gefühl haben, dass es uns an etwas mangelt und wir immer mehr „wollen“, kann es schwierig sein, tatsächliches Glück zu erreichen oder zu erleben. Viele von uns schauen immer auf externe Faktoren, um Freude und Glück zu erleben, wohingegen wirklich alles mit interner Arbeit zu tun hat. Das ist etwas, was die Wissenschaft gerade erst zu begreifen beginnt, wie die Forschung aus dem Achtsamkeits-Forschungszentrum der UCLA zeigt. Laut ihnen:

Eine Haltung der Dankbarkeit verändert die molekulare Struktur des Gehirns, hält die Funktion der grauen Substanz aufrecht und macht uns gesünder und glücklicher. Wenn du Glück verspürst, ist das zentrale Nervensystem betroffen. Du bist friedlicher, weniger reaktiv und weniger resistent. Das ist eine wirklich coole Art, sich um dein Wohlbefinden zu kümmern.

Es gibt viele Studien, die zeigen, dass Menschen, die ihre Wohltaten zählen, in der Regel viel glücklicher sind und weniger Depressionen durchmachen. Für eine Studie rekrutierten die Forscher Menschen mit psychischen Problemen, einschliesslich Menschen, die an Angst und Depressionen litten. An der Studie nahmen fast 300 Erwachsene teil, die nach dem Zufallsprinzip in drei Gruppen eingeteilt wurden. Diese Studie stammt von der Universität von Kalifornien, Berkeley.

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Der Facharzt für Neurologie Dr. med. Enrico Edinger im Gespräch mit Moderator Wulfing von Rohr.

Vom Kosmos auf die Erde: Wie Raumfahrtmedizin uns helfen und heilen kann. Raumfahrer haben mit besonderen Problemen zu tun: Schwerelosigkeit, beschleunigte Alterung, erhöhte Strahlenbelastung, aber auch Burn out Angst!

In Russland wurde von Anfang ganz systematisch erforscht, welche Herausforderungen für die Gesundheit der Kosmonauten mit welchen Mittel und Methoden zu meistern sind. Dr. med. Enrico Edinger, Facharzt für Neurologie und Neurowissenschaftler sowie Prof. Dr. nauk. VEKK Moskau, hat jahrelang mit führenden russischen Forscher zusammen gearbeitet und deren Erkenntnisse in alltagstaugliche Anwendungen umgesetzt.
Darüber berichtet er im Gespräch mit Wulfing von Rohr und führt auch verblüffende kleine Experimente durch. Eine Besonderheit sind die von ihm völlig individuell auf den jeweiligen Klienten abgestimmten Ernährungsergänzungsmittel. Dazu bietet er im deutschsprachigen Raum immer wieder „Mess-Tage“ an, bei denen sich Besucher/innen persönlich austesten lassen können.






So hilft Kurkuma in der Diabetes-Therapie

Laut der deutschen Diabetes-Hilfe leiden mehr als sechs Millionen  Deutsche an Diabetes. 300.000 Menschen leiden an Diabetes Typ 1. Dabei  ist ein Fehler im Immunsystem dafür verantwortlich, dass  Insulin-produzierende Zellen absterben.
Diabetes Typ 2, die häufiger verbreitete Variante, ist allerdings auf  einen ungesunden Lebenswandel mit wenig Bewegung, ungesunder Ernährung  und Übergewicht zurückzuführen. Besonders gefährlich sind in Verbindung  mit dem krank- und dauerhaft erhöhten Blutzuckerspiegel die  Folgeerkrankungen: 40.000 Amputationen jährlich sind auf eine  Diabetes-Erkrankung zurückzuführen.
2.000 Menschen erblinden jährlich durch den krankhaft erhöhten  Blutzuckerspiegel. 30 bis 40 Prozent der Erkrankten haben eklatante  Nierenschäden.
Grund genug für die Forschung, Kurkumin weiter wissenschaftlich zu  begleiten, denn Kurkumin unterstützt die Ausbildung von Betazellen und  damit von Insulin. Dieses Hormon ist maßgeblich daran beteiligt, dass  der Blutzuckerspiegel im Körper reguliert wird.
Mit Blick auf etwaige Folgeerkrankungen wirkt Kurkumin einmal mehr mit seiner antioxidativen und entzündungshemmenden Kraft (Kurkuma – von der Gelbwurz zum Zahnweiß).

Kurkuma hilft Menschen mit erhöhtem Diabetes-Risiko und Prädiabetes  dabei, die Erkrankung möglichst lange hinauszuzögern. Bricht Diabetes  aus, hilft Kurkuma dabei, das Risiko an Folgeerkrankungen zu erkranken  gering zu halten oder diese erträglicher zu gestalten.
Kurkumin wirkt stimulierend auf Betazellen, die sich in der  Bauchspeicheldrüse eines Menschen befinden. Sie sind für die Produktion  von Insulin zuständig, was wiederum regulierend auf den  Blutzuckerspiegel.


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